Gemeinde Gomaringen

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„Leben im Alter“: neuer AK begleitet Beteiligungsprozess

Ellen Noetzel und Dr. Johannes Rothmund wurden zu Sprechern des AK Leben im Alter gewählt, Uli Maag und Rainer Zimmermann vertreten den AK zusammen mit den Sprechern im Steuerungskreis des anstehenden Quartiersprojekts

Am 25.08.2020 nahm der Arbeitskreis „Leben im Alter“ einen erneuten Anlauf, sich neu zu formieren und die Themen, die für das Älterwerden in Gomaringen bedeutend sind, aufzugreifen und weiter zu bringen.

Diese Neuformierung des AK geht mit einem Impuls der Gemeinde Gomaringen einher, wie andere Gemeinden in Baden-Württemberg auch bei der Allianz für Beteiligung Baden-Württemberg einen Antrag auf Förderung aus dem Programm „Quartiersimpulse“ zu stellen, in dem es um genau diese Themen gehen soll.

Bürgermeister Steffen Heß und Angela Hammer berichteten über den aktuellen Stand dieser Antragstellung. Der Arbeitskreis „Leben im Alter“ ist für das vorgesehene Projekt ein wichtiger, so genannter zivilgesellschaftlicher Partner und daher an der Antragstellung beteiligt. Der AK wird sich also neue Aufgaben zunächst gar nicht suchen müssen, denn er wird in diesem Förderprojekt, so es denn bewilligt wird, gut eingebunden sein.

Daher war an diesem Abend ein wichtiger Tagesordnungspunkt, ein Sprecherteam zu wählen. Ellen Noetzel und Johannes Rothmund hatten sich dafür bereit erklärt und wurden einstimmig gewählt. Gleichzeitig wurde auch für den anstehenden Bürgerbeteiligungsprozess im Rahmen des o.g. Quartiersprojekts ein Team gesucht, das den AK in einer noch zu gründenden „Steuerungsgruppe“ vertritt. Diese ist elementarer Akteur in Beteiligungsprozessen. Neben den beiden Sprechern wurden als Vertreter des AK hierfür Uli Maag und Rainer Zimmermann ebenfalls einstimmig gewählt.

Johannes Rothmund sieht als eine der ersten Aufgaben des AK, sich innerhalb der bereits bestehenden Angebote zum Thema Leben im Alter zu verorten und sich mit Schlüsselakteuren in der Gemeinde, aber auch in der Raumschaft, zu vernetzen. Insbesondere soll auch der Schulterschluss mit den Beratungsstellen und den Anbietern von mobiler und stationärer Pflege gesucht werden. Daraus sollen dann Arbeitsfelder herausgearbeitet werden, in denen der AK tätig werden will und kann.

Hierzu wurde bereits ein erstes Treffen des AK vereinbart: Am Samstag, 26.09.2020 findet von 10:00 bis 14:00 Uhr im Rathaus ein Workshop im Ilse-Graulich-Saal statt.